Heute besteht Wissen bereits im Überfluss.
Hingegen fehlt oft an der Fähigkeit, das Wissen in der Praxis
anzuwenden. Die Trainerinnen und Trainer verfügen deshalb über
langjährige Erfahrung der Praxis und zeigen zu jedem Thema die
Verbindung in die Praxis. Sie legen bei
Ausbildungsveranstaltungen das Schwergewicht auf den Transfer in
den Alltag. Wenn möglich wird die Ausbildung in mehrere Module
mit Praxisintervallen aufgebaut.
Damit die
Ausbildungsprogramme mit Erfolg durchgeführt werden können,
führen die Moderatoren/-innen / TrainerInnen normalerweise eine
mehr oder weniger detaillierte Ist-Analyse durch. Die
Entwicklung der Programme findet dann aufgrund der Beobachtungen
statt, um den effektiven Bedürfnissen am besten zu entsprechen.
Je nach Anzahl
auszubildenden Personen ergeben sich verschiedene
Möglichkeiten. Firmeninterne Seminare garantieren den
höchstmöglichen Bezug zur spezifischen Situation des
Unternehmens und des Marktes. Wenn die Anzahl der Teilnehmenden
einer Organisation nicht gross genug ist, gibt es zwei
Möglichkeiten.
Interessensgruppen Seminare stellen
einen hohen Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen
Teilnehmenden dar. Die Themen werden entsprechend der
Zielgruppen vermittelt. Solche Programme bestehen für
Unternehmen aus dem Weinbau, für Schreinereien, für das
Baugewerbe, für Führungspersonen, für Studenten bei der
Vorbereitung höherer Fachprüfungen usw.
Öffentliche
Seminare werden in Zusammenarbeit mit
Ausbildungsinstituten angeboten. Damit ist es Einzelpersonen
möglich, qualitative Seminare und Prrogramme zu minimalen
Kosten zu besuchen.